Chakren bei Tieren

Chakren bei Tieren

Die Chakren bei Tieren

Die Chakren sind Energieräder bzw. Wirbel im energetischen Körper eines jeden Lebewesens und werden als Chakra (Chakra = Rad) bezeichnet. Die Chakren sind für das Gleichgewicht eines jeden Lebewesens verantwortlich. Jedes Chakra steht im Zusammenhang mit den seelischen, aber auch mit den allgemeine Körperfunktionen. Die Hauptchakren sind hierbei durch einen Energiekanal und durch die Aura miteinander verbunden.

Tiere besitzen im Gegensatz zu uns Menschen nicht sieben, sondern 8 Hauptchakren zusätzlich zu den Hauptchakren besitzen sie 21 Nebenchakren, und 6 Knospenchakren, 4 davon jeweils an der Pfotenspitze, mit denen sie Energiebahnen in der Erde erspüren können, und 2 davon jeweils vor den Ohreingängen. So können sie durch die feinen Energievibrationen wahrnehmen, wenn z.B. ein Gewitter oder Naturkatastrophen wie Erdbeben kommen.

Die Hauptchakren bei Tieren liegen entlang der Wirbelsäule, beidseitig am Körper im Bereich der Schulter, Sitz des Brachial- oder Schlüsselchakras. Dieses Chakra besitzen nur Tiere. Nach der Chakrenlehre verbindet es alle anderen Hauptchakren miteinander und hat außerdem große Bedeutung für die Bindung zwischen Mensch und Tier und die tierischen Heilungsprozesse. Scheuen oder sehr schüchternen Tieren, die Angst vor Berührung oder Probleme haben, kann es helfen, wenn das Brachialchakra gestärkt wird. Wenn mit anderen Chakren gearbeitet wird, muss grundsätzlich immer das Brachialkchakra gestärkt werden, das auch für die Aktivierung der Selbstheilungskräfte steht, und auch für die Bindung zum Menschen.

Wurzelchakra
Da Wurzelchakra ist bei Tieren sehr wichtig für das Urvertrauen, Sicherheit, Gruppenzugehörigkeit, Standfestigkeit, Lebenslust und die Überlebensinstinkte sowie für Bedürfnisse wie z.B. Nahrungsaufnahme.
Anzeichen, wann es gestärkt gehört:
Wenn sie Ängste haben, bei stark ausgeprägtem Fluchtverhalten, fehlendem Urvertrauen oder fehlendem Zugehörigkeitsgefühl. Aber auch bei sehr gierigem Verhalten kann es helfen, wenn das Wurzelchakra gestärkt wird.

Sakralchakra
steht für Vitalität, Sexualität, Lebensmut und Enthusiasmus, Fruchtbarkeit, für dass Leben und Wachsen im allgemeinen sowie für eine gesunde Beziehung zum eigenen Körper.
Anzeichen, wann es gestärkt gehört:
geringes Selbstwertgefühl zeigen, sich permanent auflehnen, eifersüchtig auf materielle Dinge sind (z.B. Futterneid), aber auch wenn sie temperamentvoll reagieren, immer auf der Hut oder grundlos rastlos sind sowie selbstverständlich bei z.B. Katzen in der Zucht kann es helfen, wenn das Sakralchakra gestärkt wird.

Solarplexus- oder Nabelchakra 
steht für Glück, Frohsinn, Unbeschwertheit, Zufriedenheit, Gutmütigkeit, seelische Gleichgewicht.
Anzeichen, wann es gestärkt gehört:
wenn sie traurig und depressiv erscheinen oder sie von anderen Tieren im Haushalt oder aus der Nachbarschaft gemobbt werden oder wegen schlechter Haltung, genauso, wenn die Tiere, bei denen man das Gefühl hat, sie fühlten sich vernachlässigt (ständiges Betteln oder um Aufmerksamkeit heischen) oder niedergeschlagen, sich sehr zurückgezogen zeigen oder aggressiv sind. Ebenso, wenn sie keinen Enthusiasmus zeigen, nicht spielen wollen, kann es helfen, wenn das Solarplexuschakra gestärkt wird.

Herzchakra 
steht für “Herzensangelegenheiten” wie Liebe und Selbstliebe, Mitgefühl aber auch geistige Weiterentwicklung.
Anzeichen, wann es gestärkt gehört:
Wenn sie Angst haben, nicht genug geliebt zu werden, neidisch und eifersüchtig sind, Wenn sie andere Tiere mobben oder mit anderen Tieren nicht interagieren können. Oder auch, wenn sie in der Nähe anderer Tiere grundlos nervös sind, kann es helfen, wenn das Herzchakra gestärkt wird.

Halschakra 
Ausdrucksfähigkeit, Offenheit, Logik, Selbstbewusstsein, Willensstärke und Mut.
Anzeichen, wann es gestärkt gehört:
bei Problemen oder Disharmonien, z.B. die Tiere die sich ständig behaupten müssen, oder sehr laut sind oder bei bestimmten Dingen übertreiben (z.B. kein Ende beim Spiel finden), nie kommen, wenn man sie ruft oder die an Gegenständen kauen oder nuckeln, kann es helfen, das Halschakra zu stärken.

Stirnchakra
ist besonders wichtig für die Themen Wahrnehmung, Bewusstsein und Sensibilität.
Anzeichen, wann es gestärkt gehört:
z.B. bei Tieren, die eifersüchtig sind, die distanziert sind oder Probleme mit den Sinnesorganen haben, kann es helfen, wenn das Stirnchakra gestärkt wird.

Kronenchakra
ist besonders wichtig für Vertrauen, geistiges Wachstum und Weiterentwicklung. Nach der Chakrenlehre verbindet das Kronenchakra die Lebewesen mit dem Göttlichen oder Spirituellen und ist bedeutsam für das Vertrauen in den Schutz, hat also Parallelen zum Urvertrauen.
Anzeichen, wann es gestärkt gehört:
Probleme mit dem Selbstvertrauen oder wenn die Tiere mutlos, sehr zurückgezogen sind, kann es helfen, wenn das Kronenchakra gestärkt wird.

Quelle: Pinterest. com